Theater asozial - Ottensheim
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kritisches Theater junger Menschen

Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehn.

Eine Szenencollage von Lilly Axster.

Anhand authentischen Materials wird das Leben und Leiden von Kindern und Jugendlichen im KZ und im Ghetto gezeigt. In 45 Bildern wird das Unerträgliche und Unfassbare zum Ausdruck gebracht.

Die Premiere in der Tribüne Linz wurde vom Publikum ebenso begeistert und erschüttert aufgenommen wie die weiteren Aufführungen in Ottensheim und in Traun.

Erarbeitet wurde diese Szenencollage unter der Regie von Wolfgang Rohm in Kooperation mit der Neuen Mittelschule Traun.

Kostüme: Marlene Mickla

Bühnenbild: Johanna Liska

Premiere: Tribüne Linz, 14. Juni 2017

 

Und dieses Stück hat nichts von seiner Aktualität verloren!

Videobotschaft des Holocaust-Überlebenden Rudolf Gelbard zur R…

Bitte nehmt Euch 3 MINUTEN ZEIT und hört Euch an, was der Holocaust-Überlebende Rudolf Gelbard zu sagen hat. ES IST WICHTIG! Im Alter von 12 Jahren wurde er von den Nazis in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Neunzehn Mitglieder seiner Familie wurden ermordet. Er überlebte. Für seine Verdienste wurde Gelbard mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. Er gehört zu den letzten Zeugen seiner Zeit. Jetzt wendet sich der 86-Jährige an die Öffentlichkeit. Er will nicht, dass eine Partei, die von rechtsextremen Burschenschaftern durchsetzt ist, in Österreich an die Regierungsmacht kommt. Wenn ihr seine dreiminütige Botschaft wichtig findet, dann teilt sein Video und klickt bitte hier und schickt selbst eine Botschaft an die Spitzen unserer Republik ab: https://www.sosmitmensch.at/site/petition/petition/21.html

Gepostet von SOS Mitmensch am Sonntag, 22. Oktober 2017