Theater asozial
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über uns

kritisches Theater junger Menschen

Wir über uns

Wir spielen kritisches Theater und scheuen vor keinem Thema zurück.

Das Theater asozial wurde 2013 als Sommertheaterprojekt für Kinder und Jugendliche gestartet und hat sich heute als junges und engagiertes Theateresemble in Ottensheim/Oberösterreich etabliert. Unter der Leitung des Theaterpädagogen Wolfgang Rohm hat sich das Theater asozial zu einer modernen und sozialkritischen Theatertruppe entwickelt. Heute wird das Theater partizipativ unter der aktiven Beteiligung aller geführt.

Schauspiel in der Spielsaison 2019/20:

Eva, Eva, Gerta, Hannah, Helene, Karina, Laurenz, Lilly, Lotte, Marie, Moritz, Nelli,  Valentin &Valentin

Theaterpädagogik und Regie

Wolfgang Rohm

Spielsaison 2019/20

Die Klimakatastrophe hat uns eingeholt. Abseits von melodramatischen Appellen haben wir uns auf die Suche gemacht und unsere Erkenntnisse in eine Performance gegossen: 

2°  – exit impossible 

Regie: Wolfgang Rohm

Entwicklung der Performance: Das gesamte Ensemble

Im Pariser Klimaabkommen von 2015 wurde vereinbart, dass die Erderwärmung unter 2° (gemessen vom Zeitpunkt des Beginns der Industrialisierung) bleiben soll – und das mit gutem Grund. Steigt die Erderwärmung höher, gerät sie außer Kontrolle und dann wird die Entwicklung unberechenbar. So wie es derzeit aussieht, ist uns das egal. Die Politik ändert nichts und die Wirtschaft hat kein Interesse daran. Bleiben nur noch die Konsumentinnen und Konsumenten: Die kaufen Billigimportprodukte wie eh und je und scheren sich den Teufel um die Klimaveränderung. 

Wir bringen dieses Szenario auf die Bühne. 

Uraufführung: 25. April 2020 im Cinema Sao Jorge in Lissabon/Portugal. 

Eintritt frei 

gefördert mit Mitteln der Arbeiterkammer Oberösterreich – Kultur. 

Bund, Land Oberösterreich und die Gemeinde Ottensheim verzichteten großzügig auf Subvention. 

Was ist los mit Daniela Dunoz? 

Autorin: Suzanna van Lohuizen

Regie: Wolfgang Rohm und Eva Lackner

Menschen zwischen Frau und Mann – trans*idente Menschen – werden in unserer Gesellschaft diskriminiert. Diese Gesellschaft kennt nur schwarz und weiß, Mann und Frau – und dazwischen fehlt die Vorstellungskraft. 

Aber wir wären nicht das Theater asozial, würden wir dieses Thema nicht aufgreifen und auf die Bühne bringen. Also bringen wir einen Ausschnitt aus dem Leben der Daniela Dunoz. 

Gefördert mit Mitteln des Landes OÖ und der Gemeinde Ottensheim