Theater asozial - Ottensheim
+43 699 10464620
wolfgang.rohm@spielbetrieb.at

über uns

kritisches Theater junger Menschen

Wir über uns

Wir spielen kritisches Theater und scheuen vor keinem Thema zurück.

Das Theater asozial wurde 2013 als Sommertheaterprojekt für Kinder und Jugendliche gestartet und hat sich heute als junges und engagiertes Theateresemble in Ottensheim/Oberösterreich etabliert. Unter der Leitung des Theaterpädagogen Wolfgang Rohm hat sich das Theater asozial zu einer modernen und sozialkritischen Theatertruppe entwickelt. Heute wird das Theater partizipativ unter der aktiven Beteiligung aller geführt.

Schauspiel in der Spielsaison 2018/19:

Eva, Eva, Gerta, Hannah, Helene, Karina, Laurenz, Lilly, Lotte, Marie, Nelli, Nils, Valentin

Kostüme:

Marlene Mickla

Bühnenbild

Johanna Liska

Regie und Theaterpädagogik

Wolfgang Rohm, Eva Lackner

Spielsaison 2018/2019

Und wieder beschäftigt sich das Theater asozial mit sozial relevanten Themen. Wir bringen Themen auf die Bühne, über die andere nicht einmal reden.

Dezember 2018: Aufführung von MiniDramen. 

Miniaturen und Etüden – eigentlich gar nicht für den Gebrauch auf der Bühne gedacht, gelten diese MiniDramen gemeinhin als unspielbar. Wir bringen sie dennoch auf die Bühne im Rahmen eines Abends mit heiteren, vergnüglichen, verrückten und ernsten MiniDramen. Und zwar am:

Samstag, 15. Dezember 2018, um 19:30 Uhr

im Veranstaltungssaal im GH zur Post in Ottensheim 

23. – 24. Mai 2019: Kärntner Schüler- und Jugendtheaterfestival 

Spittal/Drau, Schloss Porcia. 

MiniDramen und Performance Kunst im Rahmen des Schüler- und Jugendtheaterfestivals in Spittal/Drau.

18. August – 1. Sept. 2019

Internationale Jugendbegegnung in Klaffer/Hochficht. 

Eine Veranstaltung der Kinderfreunde Mühlviertel. Wir nehmen daran teil und treffen dort auf Jugendliche aus Portugal, Litauen, Italien, Bulgarien, Rumänien und der Türkei. Im gemeinsamen künstlerischen Austausch erforschen wir die Themen „Sex, Gender and Culture“.

Finanziert durch die Europäische Kommission im Rahmen des Erasmus+ Programms.

Herbst 2019: Was ist los mit Daniela Dunoz?

Dieses Stück, geschrieben von der niederländischen Autorin Suzanna van Lohuizen (Uraufführung 1998 im Jungen Theater Zürich) beschäftigt sich mit einem sehr vernachlässigten und dennoch gesellschaftlich bedeutsamen Thema: Trans*Identitäten und Geschlechtsrollen.

Daniela Dunoz ist eine Sozialarbeiterin in Argentinien, die sich vernachlässigten und obdachlosen Kindern und Jugendlichen widmet. Als Mann geboren ließ sie sich zur Frau umoperieren – ein Vorgang, der in Argentinien verboten ist. Auch wenn er im Ausland durchgeführt wird. Das Stück folgt einer wahren Begebenheit und stellt dabei insbesondere die Frage nach dem Umgang mit dem unfreiwilligen Coming-out durch die betreuten Kinder und Jugendlichen – stellvertretend für den Umgang mit Trans*Identitäten und Geschlechtsrollen in der Gesellschaft.